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Unternehmensnachfolge

Integratives Konzept zur Unternehmensnachfolge

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Sie sind Unternehmer über 50 Jahre alt? Sie haben noch kein Konzept zur Unternehmensnachfolge? Dann wird es höchste Zeit!

 

Die Unternehmensnachfolgeplanung gehört sicherlich zu den sensibelsten Themen eines klein- oder mittelständischen Unternehmers. Dieser Faktor ist, insbesondere im Hinblick auf die BASEL II -Vorgaben, von elementarer Bedeutung geworden.

 

Alle Unternehmer sind Spezialisten in ihrem Fachbereich. Aber nicht alle Unternehmer sind in der Lage ihr Unternehmen richtig einzuschätzen. Ihnen fehlt die Transparenz der eigenen Unternehmensdaten und die der Konkurrenz. Sie können keine betriebswirtschaftlichen Analysen ziehen und keine sachgerechte Unternehmensbewertung durchführen.

 

Die Unternehmer-Nachfolge ist kein einfaches Austauschen einer Person durch eine andere. Das Unternehmen wurde in der jetzigen Form durch den Inhaber oder die Gesellschafter geprägt. Der Nachfolger hat andere Vorstellungen. Wichtig ist das Zusammenspiel der Interessen, das sich nicht zuletzt auch im Kaufpreis widerspiegelt.

 

In der Planung einer Nachfolgeregelung spielt die „Visitenkarte des Unternehmens“, der "Jahresabschluss", eine wichtige Rolle. Aus ihr wird der Nachfolger entscheidende Schlüsse analysieren. Daher ist eine frühzeitige Ausrichtung der Bilanzpolitik auf diesen Prozess unerlässlich.

 

Ebenso wichtig ist die Unternehmenskultur. Funktionierende Produktionsprozesse; stabile Umsatz- und Ertragssituation; gesunde Kapitalstruktur; ausgewogene Produktlebenszyklen; klares Produktprogramm; klare Organisationsstrukturen bezüglich Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten sowie eine offene Kommunikation mit den Mitarbeitern werden die Nachfolge begünstigen.

 

Haben sie sich Gedanken gemacht, wer Nachfolger werden sollte? Zum Beispiel Familienmitglieder, Mitarbeiter des Unternehmens oder Dritte, durch Management-buy-out (MBO) oder Management-buy-in (MBI) oder sind Wettbewerber an einer Übernahme interessiert?

 

Soll der Übergang durch eine Fusion oder Verschmelzung erfolgen? Als Share Deal oder Asset Deal? Betriebsaufspaltung oder Betriebsverpachtung? Unentgeltliche Übertragung oder Einbringung in eine Stiftung? Kennen sie die Steuerbelastung aus diesen verschiedenen Modellen?

 

Mit einem integrativen Konzept zur Unternehmensnachfolge wird zuerst die aktuelle steuerliche, betriebswirtschaftliche und juristische Situation des Unternehmens, des Unternehmers und ggf. der potentiellen Erwerber ermittelt. Daraufhin erfolgt die Ausarbeitung des Kaufpreises und der Abwicklung. Als dritter Schritt ist die praktische Umsetzung und Betreuung in allen Phasen erforderlich. Diese Aufgaben sollten strategisch durch ein interdisziplinäres Berater-Team erfüllt werden, das sich unter anderem aus Steuerberatern, Rechtsanwälten und Unternehmensberatern zusammensetzt.

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. September 2013 22:46

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